nowadays in einer der Alltagsfreudenresidenzen. Valentinstag. Ein paar Mädels und ein Schlemmerfrühstück.

SO macht man das richtig. Inspiriert von Emery Allen, die folgende Worte für all die Single Ladies in the World aufgeschrieben hat:

 

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Was machen wir also? Das geilste Frühstück aller Zeiten. Mit der russischen Köingsklasse der Pfannkuchen – Nein, nicht Blinnis. Ich meine Aladuschki. Inzwischen könnten wir uns vermutlich schon Pfannkuchenfreuden anstatt Alltagsfreuden nennen – but who cares?

Natürlich auch hier – durch regelmäßige Zubereitung perfektioniert. Wir essen die Aladuschki nämlich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mehrmals die Woche. Vor allem wenn C. aus B. in der Stadt ist…

Wie Noahs Dad in „The Notebook – Wie ein einziger Tag“ in all seiner Weisheit sagt: Man kann doch auch abends frühstücken, wenn einem danach ist?!

 

Zuaten:

1 Pck. Kefir

1 Ei

1 TL Backpulver – oder noch besser 1/2 TLSoda

1/2 TL Salz

1 EL Zucker

350 g Mehl

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Zubereitung:

1. Den Kefir mit dem Ei, Salz und Zucker mischen (wenn ihr Soda verwendet müsst ihr den mit etwas Essig benetzen) und etwa 10  min stehen lassen.

2. Das Mehl mit dem Backpulver  sorgfältig einrühren und den Teig eine weitere Stunde stehen lassen.

3. Die Pfanne mit Sonnenblumenöl oder Albaöl gut 1 cm füllen und sehr heiß werden lassen.

4. Die Aladuschki werden mit zwei Eßlöffeln aus dem Teig genommen und in die sehr heiße Pfanne gegeben. Anschließend die Temperatur runter drehen.

5. Beim  Backen sollten die Aladuschki min. zur doppelten Menge anwachsen. Wenn das nicht passiert, sollte man den Teig noch etwas länger stehen lassen.

6. Auf einem mit Krepppapier ausgelegten Teller das Fett abtropfen lassen.

7. Die Aladuschki mit Creme fraiche und Zucker oder Blaubeeren, Erdbeeren, Nutella oder Milchmädchen genießen.