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Das haben wir uns zu Herzen genommen! Wie ihr hier nachlesen könnt, haben wir uns vorgenommen im neuen Jahr ein paar Dinge zu ändern. Und ja, wir wissen, dass die meisten sich nicht an ihre Vorsätze halten… Wir haben aber einen perfekten Plan ausgeheckt. Ein Teil davon ist, dass wir für jeden Monat ein Teil-Ziel zum großen Ziel haben. Du würdest auch gern etwas ändern? Dann solltest du dir diesen Text einmal zu Herzen nehmen 😉

Unsere Januar-Teilziele für dieses Jahr sehen wie folgt aus:

1. Gesund leben: Jeden Tag Frühstücken!

Seit ich ein selbst bestimmtes Leben führen kann, frühstücke ich (außer am Wochenende) kaum noch. Die Frühstückszeit investiere ich lieber für mehr Schlaf. Das ist aber eigentlich ziemlich dämlich, denn 10 Minuten mehr oder weniger bringen mir im Endeffekt gar nichts. Ein voller Magen hingegen würde mir doch ziemlich viele Vorteile verschaffen: mehr Energie, kein hektisches „Noch-schnell-zum-Bäcker-rennen“, kein peinliches Bauchknurren, keine Hungerattacken, welche mit nem Schokoriegel gestillt werden … Klingt doch echt gut. Außerdem bringt Frühstück den Stoffwechsel in Schwung. Das ist einerseits gut für die Figur und andererseits gut für den Atem. Denn solange der Mund noch nichts zerkaut hat, sind die Speicheldrüsen noch auf Schlaffunktion eingestellt und produzieren viel weniger Spucke. Der Mund wird weniger gespült und die Abbauprodukte der Mundbakterien feiern ne wilde Party (deswegen auch der Mundgulli beim aufwachen). Das weiß nicht nicht, weil ich einfach schlau bin, sondern weil ich das Buch „Darm mit Charme“ von der schlauen Guilia Enders gelesen habe. Ist echt zu empfehlen!

2. Menschen, die uns am Herzen liegen – anrufen!

Ich bin einer der Menschen, die Whatsapp einerseits klasse finden – Videos meiner Nichte, die ihr erstes Wort sagt oder meines Neffen, wie er zum ersten Mal läuft – machen mich glücklich und geben mir das Gefühl, ich würde live mitbekommen, wie die Hosenscheißer groß werden. Andererseits finde ich es manchmal ziemlich nervenaufreibend – um nicht zu sagen hirnlos  – 87 mal mit einer Freundin hin- und her zutexten um festzustellen, ob, wann und wo wir uns treffen – nur um am Ende festzustellen, dass inzwischen 2 Stunden rum sind und wir sowieso keine Zeit mehr haben. Und trotzdem wählt man immer wieder diesen Kommunikationsweg. Für den Januar werde ich das jedenfalls reduzieren. Wenn ich konkret etwas zu klären habe – wie ein Date auszumachen – werde ich meine Freunde anrufen. Ich bin gespannt, wie sich das anfühlt.

3. Weniger Stress im Alltag: eine Viertelstunde früher als gewöhnlich aufstehen!

Ufff! Wie soll das denn gehen? Die meisten (und damit meine ich mich) schaffen es ja noch nicht mal rechtzeitig, geschweige den direkt mit dem Weckerklingeln aufzustehen. Aber stellt euch mal vor, was man in dieser Viertelstunde alles schaffen könnte!!! Mir persönlich schwebt da so einiges vor: mich in Ruhe Herrichten und vielleicht auch so etwas wie eine Frisur und ein Tages-Makeup produzieren, Frühstücken (!!!), die Tasche packen und das Handy / den Haustürschlüssel / das Portemonnaie nicht in Panik auf die allerletzte Minute suchen und dabei die ganze Wohnung zu verwüsten, ein bisschen Aufräumen, die Nägel neu lackieren ohne vor Stress alles zu verschmieren. Ihr seht, das wäre tatsächlich ein enormer Fortschritt. Wenn ihr zu den eh schon gut geplanten Menschen gehört, kann die Viertelstunde natürlich noch anders verwendet werden … leider kann ich mich aber so gar nicht in eine organisierte Person hinein denken und mir fällt nichts anderes ein als: Zeitung lesen. Aber ich bin sicher, ihr findet da schon was. Ich werde diese 15 Minuten jedenfalls ausprobieren. Zu Anfang haben wir uns sogar 30 Min. vornehmen wollen, aber ganz ehrlich … das ist doch utopisch und so ganz verrückt sind wir nun auch nicht.

Voll motiviert T & V